RH #260Interview

GIRLSCHOOL

Good Girls Rock Hard!

Das neue Album „Legacy“ ist ohne Zweifel das beste, das die Band seit langer Zeit abgeliefert hat - und das nicht etwa wegen der zahlreichen Gastbeiträge befreundeter Musiker wie Lemmy, Dio, Tony Iommi, Eddie Clarke oder Jay Jay French.

Die 15 enthaltenen Songs wären auch ohne dieses exzessive Namedropping ausgekommen, weil sie schlicht und einfach gut sind - besser als vieles, was GIRLSCHOOL seit ihrem letzten wirklich großen Album „Screaming Blue Murder“ aufgenommen haben.


»Dass uns die Songs ganz gut gelungen sind, war uns schon klar, bevor die ersten Freunde zu uns ins Studio kamen«, erklärt Kim (McAuliffe; g./v.), die gerade das Trinken aus gesundheitlichen Gründen etwas eingeschränkt hat, selbstbewusst. »Dass so viele Gastbeiträge zu hören sind, war also kein „künstliches Aufbessern“, sondern mehr oder weniger Zufall. Wir hatten ein Cover von Motörheads ´Metropolis´ aufgenommen und spielten es Fast Eddie vor, den wir recht häufig in London treffen. Daraus entstand der erste Gastbeitrag. Dann trafen wir Phil Campbell in Wales, und Phil wollte ebenfalls etwas für uns einspielen. Damit hatten wir also bereits zwei Motörhead-Gitarristen auf der Platte; da war es nur logisch, auch noch Lemmy zu fragen. Er bot uns im Scherz an, Bass zu spielen, zu singen und Triangel zu spielen. Darauf nagelten wir ihn fest - und so spielt Lemmy bei GIRLSCHOOL zum ersten Mal in seinem Leben Triangel (auf ´Don´t Talk To Me´ - gk)!«

Womit die Motörhead-Connection einmal mehr bestätigt wäre....

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