RH #257Interview

Zehn Jahre ist es her, dass die Rock-Urgesteine zuletzt neues Ohrenfutter veröffentlichten. Doch wer URIAH HEEP längst im Rentnerparadies wähnte, wird mit dem unverhofft eindrucksvollen Paukenschlag „Wake The Sleeper“ schnell eines Besseren belehrt. Warum weniger manchmal mehr ist und was in den Siebzigern besser war als heute, erklärt Gitarrist Mick Box.

Mick, vor welchem Hintergrund habt ihr euer neues Album „Wake The Sleeper“ genannt?

»Wir fühlten uns in den letzten zehn Jahren wie ein schlafender Riese. Jetzt sind wir wieder erwacht, und hoffentlich kann jeder hören, dass wir gut drauf sind und nach wie vor kicken. Dieselbe Idee steckt auch hinter der Buddha-Darstellung auf dem Cover. Den Titelsong hatten wir innerhalb von Minuten fertig. Das war einer dieser Momente, in denen alles sehr schnell klappte. Wir wollten das Stück eigentlich als letzten Track auf dem Album positionieren, aber unser Produzent Mike Paxman meinte, dass er an die erste Stelle müsste, weil er eine Erklärung abgibt. So nach dem Motto: Wir waren zwar ´ne Weile weg vom Fenster, kehren jedoch mit einem Knall zurück. Und wir sind immer noch so leidenschaftlich bei der Sache wie mit 18.«


Welche musikalische Vision wolltet ihr mit dem Album verwirklichen?

»In meinen Ohren klingt „Wake The Sleeper“ frisch und aufregend und repräsentiert das, was heutzutage passiert, ohne dabei irgendwelchen Trends zu folgen. Wir waren niemals eine Heavy-Metal-Band - vielleicht teilweise, aber nie im vollen Ausmaß. Gute...

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