RH #257Interview

FEAR MY THOUGHTS

Image ist nichts

„Isolation“, das aktuelle Langeisen der Freiburger, polarisiert - keine Frage. Während die einen die Abkehr vom klassischen Metalcore kritisch sehen, sind andere vom neuen, deutlich rockigeren und facettenreicheren Sound des Quintetts begeistert. FEAR MY THOUGHTS-Gitarrist Patrick Hagmann (33) gehört selbstredend zur letzten Fraktion.

»Als letztes Jahr im Frühling unser Sänger ausgestiegen ist, haben wir natürlich überlegt, wie es weitergeht - und ob wir einen Ersatz suchen, der genauso klingt, oder ob wir die Chance nutzen, mal was anderes zu machen. Weil es uns mittlerweile auch schon zehn Jahre gibt und wir Wiederholungen bzw. Stillstand hassen, konnte es so nicht mehr weitergehen. Deshalb haben wir Martin, einen guten Freund von uns, gefragt, von dem wir wuss ten, dass er ein prima Sänger ist.«

Kollege Albrecht meint, dass Martin nicht singen kann!

»Gewagte These. Ich finde, er kann sehr gut singen und ist dabei ziemlich originell. Er hat was von James Hetfield, was von Mike Patton (ex-Faith-No-More - buf) und was von Layne Staley (ex-Alice-In-Chains - buf).«

Wie würdest du euren neuen Sound umschreiben?

»Ich finde es eigentlich positiv, dass es jedem schwerfällt, einen Stil rauszupicken. Für uns ist es einfach nur Rock, Gitarren-Rock.«

Warum ist euer alter Frontmann Mathias von Ockl nach all den Jahren eigentlich ausgestiegen?

»Weil er Vater wurde und geheiratet hat. Außerdem hatte er schon zwei Studiengänge wegen der Band geschmissen, weil es zeitlich nicht zu...

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