RH #257Interview

SONIC SYNDICATE

Henne im Korb

 

Hype hin, fragwürdiges Outfit her - SONIC SYNDICATE aus dem südwestschwedischen Küstenstädtchen Falkenberg machen vor allem eins: mächtig eingängigen melodischen Death Metal mit Pop-Einflüssen irgendwo zwischen In Flames, Soilwork und Killswitch Engage. Nachzuhören auf der aktuellen „Hitparade“ des Sextetts, „Love And Other Disasters“, mit der die Kapelle um die Gebrüder Sjunnesson und Bass-Beauty Karin Axelsson ihren Ruf als erfolgreichster skandinavischer Newcomer seit Jahren untermauert.

 

 

Karin, wie sehr hat euch der Erfolg eurer letzten Platte „Only Inhuman“ in Schweden und anderswo überrascht?

»Sehr. Wir hätten auch nie erwartet, dass wir den von Nuclear Blast ausgelobten Newcomer-Wettbewerb bzw. den Plattenvertrag bei ihnen gewinnen würden. Wir waren damals einfach nur glücklich mit der Scheibe und hatten gehofft, dass die Leute unsere Musik mögen würden. Hoffentlich kommt die neue CD genauso gut an.«

Wie groß war der Druck, mit einem adäquaten Nachfolger aus der Hüfte zu kommen?

»Nuclear Blast haben uns kaum unter Druck gesetzt. Dafür haben wir selber gesorgt, weil wir uns unbedingt verbessern wollten. Außerdem wollten wir den Leuten beweisen, dass wir auch etwas anderes machen können. Mit dem Resultat sind wir sehr zufrieden, obwohl wir nur wenig Zeit fürs Songwriting hatten.«

Habt ihr die neuen Songs auf Tour geschrieben?

»Nur die erste Single ´Jack Of Diamonds´. Die restlichen Tracks wurden im Januar komponiert. Obwohl wir jeden Tag neun Stunden an neuem...

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