RH #257Interview

TRIVIUM

Schnipp, schnapp, Rübe ab!

An TRIVIUM kommt momentan niemand vorbei - noch nicht mal die Ikonen des Metal. Iron Maiden bewundern das spielerische Tempo der Jungs aus Florida, Metallica lassen sich wissbegierig Riffs zeigen, und Slayer irritiert ihre Popularität. Und auch mit dem neuen Album „Shogun“ werden TRIVIUM die Szene wieder ordentlich aufmischen. Rock Hard sprach ausführlich mit den Köpfen der Band.

TRIVIUM-Frontmann Matt Heafy und Gitarrist Corey Beaulieu sitzen bestens gelaunt im Kölner Büro ihrer Plattenfirma. Der Promotion-Stress wegen des neuen Albums „Shogun“ ist den Jungs aus Florida nicht anzumerken. Ganz im Gegenteil: Die beiden scheinen den globalen Interview-Marathon regelrecht zu genießen.


Corey, Matt, euer letztes Album „The Crusade“ kam 2006 auf den Markt und war sehr erfolgreich. Was waren rückblickend die positivsten und negativsten Überraschungen der letzten beiden Jahre?

Matt: »Die hohen Albumverkäufe waren eine schöne Überraschung. Außerdem haben wir als Teenager alle davon geträumt, in zehn bis 15 Jahren in großen Arenen mit berühmten Bands zu spielen. Dieses selbstgesetzte Ziel haben wir schon jetzt, also deutlich früher als geplant, erreicht. Negative Erlebnisse hatten wir eher in unseren früheren Bandtagen.«

Corey: »Diese Erinnerungen haben meistens damit zu tun, wie wir reisen mussten. Das war ziemlicher Punkrock-Stil. Die „The Black Crusade“-Tour mit Machine Head im letzten Jahr war allerdings so genial, dass sie alle schlechten On-the-road-Erfahrungen der...

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