RH #256Interview

SLIPKNOT

Leben lernen

Vier Jahre sind seit der Veröffentlichung der letzten SLIPKNOT-Platte „Vol. 3: (The Subliminal Verses)“ vergangen. Nach der anschließenden Tournee und der Live-Scheibe „9.0: Live“ widmeten sich die platinschweren Brachial-Metaller lange Zeit ihren eigenen Projekten. Nun ist die Band zurück mit veränderten Masken, neuen Uniformen und dem Album „All Hope Is Gone“. Doch hinter der uniformierten Fassade scheint die Einheit zu bröckeln. Eine kritische Bestandsaufnahme mit Gitarrist Jim Root.

Die blecherne Frauenstimme des Navigationsgeräts von Jim Root befiehlt „Next left!“. Der SLIPKNOT- und Stone-Sour-Gitarrist ist zur Mittagszeit mit seinem Auto im US-Bundesstaat Iowa unterwegs und gibt während der Fahrt Interviews: »Ich muss noch einige Besorgungen für unsere anstehende Tournee erledigen. Momentan bin ich mehrere Stunden Autofahrt von meiner Heimatstadt Des Moines entfernt«, tönt es aus dem Hörer.

Du steckst vermutlich mitten im Probenstress für die anstehenden Konzerte.

»Ja, wir treffen uns jeden Tag in Des Moines, um die Tournee vorzubereiten. Es muss eine Menge organisiert werden, weil es eine Weile her ist, dass wir mit SLIPKNOT unterwegs waren.«

Ist es nicht seltsam für dich, ständig zwischen SLIPKNOT und deiner zweiten Band Stone Sour zu wechseln?

»Das ist es in der Tat. Immer wenn alles glatt und gut läuft, muss ich mich wieder umorientieren und von vorne anfangen.«

Welche Band bezeichnest du als deine Hauptband: SLIPKNOT oder Stone Sour?

»Beide. Je mehr Alben wir...

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