RH #255Interview

SCAR SYMMETRY

Quarks & Co.

Ein Konzeptalbum über Quantenphysik, eine Band, die nie probt, ´Jotun´ von In Flames als Dauerberieselung in Muckibuden und ein bekannter Heavy-Metal-Sänger, der in einer grenzdebilen TV-Show 20 „King for a day, fool for a lifetime“-Casting-Deppen Gesangsunterricht erteilt - solche Kapriolen schlägt der Metal nur in Schweden. SCAR SYMMETRY-Trommler Henrik Ohlsson erklärt, warum das Knäckebrot in Ikealand manchmal auf die unbeschmierte Seite fällt.

Henrik, hat man euch mit dem Klammerbeutel gepudert? Auf eurem aktuellen Drittwerk „Holographic Universe“ beschäftigt ihr euch intensiv mit dem völlig abgefahrenen Thema Quantenphysik!

»Eigentlich sind die Texte ziemlich einfach zu verstehen, zumal es sich quasi um die Fortsetzung der Story vom Vorgänger „Pitch Black Progress“ handelt. Außerdem geht es auch um jahrhunderte- bzw. jahrtausendealte ostasiatische Philosophien - und darum, wie sehr die Wissenschaft von heute zu den gleichen Erkenntnissen kommt wie diese Weltanschauungen.«

Guckt ihr nicht vielleicht doch heimlich zu viel „Star Trek“? Da wimmelt es ja bekanntlich nur so von Holodecks und Suiten!

»Das hat auch schon einer deiner Kollegen gefragt (lacht). Nein, mit Science-Fiction-Serien oder -Büchern hat das Ganze nichts zu tun. Das Konzept basiert tatsächlich auf Quantenphysik und Philosophien aus dem Osten.«

Wie sehr nerven die ständigen Vergleiche mit euren Landsleuten Soilwork?

»Solange die Leute unsere Musik mögen, ist es mir egal, mit wem sie uns in einen Topf...

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