RH #255Interview

RAUNCHY

Zombies in der Zappelbude

Mit „Wasteland Discotheque“ gehen die Dänen RAUNCHY und ihr selbsternannter „Futuristic Hybrid Metal“ veröffentlichungstechnisch in die vierte Runde. Ein bestens aufgelegter Kasper Thomsen (v.) erklärt, warum er kein Fred Durst ist, und plaudert über Untote, blutige Nasen und die guten alten „Ghostbusters“.

Kasper, verfolgt ihr auf „Wasteland Discotheque“ ein bestimmtes Konzept? Das passend zum Titel trashig-blutrünstig gestaltete Coverartwork mit Discokugel und heruntergekommenem Haus im Hintergrund legt den Gedanken nahe.

»Auf Tour haben wir uns eine Menge Filme reingezogen, unter anderem Streifen wie „From Dusk Till Dawn“ und „Sin City“. Das weckte in uns die Idee, eine Platte rund um das Thema Disco im Stil dieser Filme zu schreiben - schließlich verwenden wir in unserer Musik auch einige Elemente aus diesem Genre. Als Aufhänger der Geschichte fungieren zwei Typen, die eine Nacht in einem düsteren, heruntergekommenen Club mitten im Ödland verbringen und zum Schluss zu Zombies mutieren. Die einzelnen Songs behandeln verschiedene Aspekte eines solchen Abends.«

Die Zombies tragen aber keine Schuld daran, dass du dir bei deinen Gesangsaufnahmen die Nase demoliert hast, wie auf einem Bild in eurem Studiotagebuch zu sehen war, oder?

»Hahaha, nein! Im Studio sind wir diesmal sehr aus uns rausgegangen, um die Energie einzufangen und der Platte einen rauen Schliff zu verpassen. Also bin ich in diesem kleinen Kabuff, in dem die Vocals eingesungen werden, total durchgedreht und...

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