RH #254Interview

THE MONOLITH DEATHCULT

THE MONOLITH DEATHCULT - Jazziges Möhrenkauen gegen den Islam

Nicht ganz zu Unrecht beschweren sich die holländischen Death-Metal-Extremisten THE MONOLITH DEATHCULT, dass sie in Deutschland stets auf ihre Texte zum Zweiten Weltkrieg reduziert werden. Dass auch die anderen Themen ihres dritten Albums "Triumvirate" nicht vom Blümchenpflücken handeln, verheimlichen Michiel Dekker und Robin Kok als Urheber nicht. Keyboarder Carsten darf als Hobbystatistiker auch mal Statist sein.

Michiel: Auf "Triumvirate" scheren zwei Texte aus dem historischen Kontext aus. 'Deus Ex Machina' basiert auf Theorien von Erich von Däniken, der behauptet, dass die antiken Zivilisationen nicht von Menschen, sondern außerirdischen Göttern erschaffen wurden. Der zweite Fremdling auf dem Album ist 'I Spew Thee Out Of My Mouth', der die erschreckende Geschichte eines Zwischenfalls während der Karnevalszeit in Holland vor einigen Jahren erzählt. Ein Mann war so in seinen christlichen Glauben versunken, dass er glaubte, Gott spräche durch seinen Fernseher mit ihm. Gott verlange - wie einst von Abraham - einen Beweis für den Glauben dieses Mannes und forderte ihn auf zu opfern, was ihm am liebsten sei. Also ermordete der Mann seine Mutter und häutete sie. Er fertigte aus ihrer Haut einen Mantel und wurde schließlich verhaftet, als er in eben diesem Mantel auf einer Kreuzung den Verkehr regelte und dabei laut Bibelverse schrie. Der Titel stammt aus einem Vers der Offenbarung, wo Gott zu den Menschen spricht (Offenbarungen, 3:16). Gott sagte in diesem Abschnitt, dass der Glauben der Menschen weder gut noch schlecht, sondern halbherzig sei. Der Mann war so verängstigt, von Gott ausgespuckt zu werden, dass er seinem Befehl gehorchte. ...

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