RH #254Interview

HAIL OF BULLETS

Kettenrasseln

Wenn sich fünf gestandene Musiker zusammentun und darunter ein gewisser Martin Van Drunen (u.a. Asphyx, Pestilence, Bolt Thrower, Dead By Dawn) ist, kann im Prinzip nur das Death-Metal-Album des Jahres herauskommen. „...Of Frost And War“ pulverisiert dann auch mal eben die gesamte Konkurrenz und ist ein Gourmethappen für Old-School-Fanatiker, die trotzdem nicht auf eine fette Produktion verzichten wollen.

Das holländische Quintett besteht neben Van Drunen noch aus Theo Van Eekelen (ex-Houwitser; b.), Ed Warby (Gorefest/Ayreon; dr.) und den beiden Thanatos-Gitarristen Stephan Gebédi und Paul Baayens (seit Januar 2007 auch Asphyx). Wie die Herren zusammengefunden haben und ob HAIL OF BULLETS auf ein langfristiges Szene-Engagement setzen, erzählt euch Martin besser selbst:

»Die Idee für HAIL OF BULLETS ist bei einer gemeinsamen Show von Dead By Dawn und Thanatos entstanden. Stephan kam auf mich zu und meinte, er hätte Pläne für eine Old-School-Death-Metal-Band und schon ein paar Leute zusammen und fragte mich, ob ich mitmachen wolle. Ich fand das Ganze interessant, und wir verabredeten uns in Rotterdam zu einer Saufrunde. Dort lernte ich die anderen Jungs kennen, und in aller Bierseligkeit stellten wir fest, dass wir auf dieselben Bands stehen, wenn es um Death Metal geht. Na ja, vier Monate später war bereits das Demo im Kasten, und jetzt reden wir schon über unser Debütalbum. Das alles ist in gut einem Jahr passiert. HAIL OF BULLETS sind auf alle Fälle eine richtige Band, wir...

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