RH #253Interview

TEXTURES

Heiter bis wolkig

Wahnsinn in Noten! Die holländischen Querbeet-Metaller TEXTURES haben mit „Silhouettes“ soeben ihren dritten Longplayer abgeliefert, der voll ist mit überschäumenden Ideen und dabei ein Spektrum abdeckt, das von Devin Townsend über Pain Of Salvation bis hin zu Meshuggah und sogar Hardcore-Gebretter reicht.

Erstaunlich ist, dass die unheimlich packend arrangierte Mucke absolut stimmig daherkommt und das Sextett aus Tilburg im Jahre 2008 mit Fug und Recht behaupten kann, aus vielen Einflüssen einen nahezu autonomen Sound kreiert zu haben. „Silhouettes“ ist definitiv eines der interessantesten und erfrischendsten Alben der letzten Zeit. Wir unterhielten uns mit Schlagzeuger Stef Broks.

 

Glückwunsch, Stef! Mit „Silhouettes“ habt ihr die Messlatte für die Konkurrenz enorm hochgelegt. Mit anderen Worten: Ihr habt euch selbst übertroffen!

»Danke für die Blumen! Wenn wir ein neues Album einspielen, ist es für uns immer am wichtigsten, dass die neue Scheibe anders als die Vorgänger klingt. Wir wollen mit jeder Platte ein neues, innovativeres und noch hochwertigeres Produkt abliefern. Von daher haben wir uns mit „Silhouettes“ auf alle Fälle selbst übertroffen (lacht).«

Der musikalische Kosmos von „Silhouettes“ ist dermaßen vielschichtig und weitreichend, dass man als Hörer regelrecht auf einen Trip geschickt wird, bei dem man vollkommen die Bodenhaftung verliert, sofern man sich konzentriert auf eure Musik einlässt. Welche Assoziationen fallen dir spontan ein, wenn du dir...

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