RH #252Interview

KINGDOM OF SORROW

An einem dunklen Ort

Bei KINGDOM OF SORROW treffen die völlig unterschiedlichen Genres entstammenden Szene-Ikonen Jamey Jasta (Hatebreed) und Kirk Windstein (Down, Crowbar) für eine Nebenband aufeinander, die Doom Metal, Hardcore, Southern Rock und Sludge vermischt. Für die Texte des Konzeptalbums wühlte Frontmann Jamey tief in seiner Seele, um düstere Erlebnisse seiner Vergangenheit aufzuarbeiten.

Jamey, du bist als Frontmann bei Hatebreed und Icepick aktiv, betreibst ein eigenes Label und warst zudem jahrelang als MTV-Host unterwegs. Wie kommt man bei dem ganzen Stress auf die Idee, noch eine weitere Band zu gründen?

»Kirk und ich sind gute Freunde. Wir gründeten KINGDOM OF SORROW in erster Linie, weil wir Bock hatten, uns auszutauschen und gemeinsam zu zocken. Ich bin ein großer Crowbar- und Down-Fan!«

Eingespielt habt ihr die Songs 2005, aber auf den Markt gekommen ist euer Debüt erst vor wenigen Wochen.

»Wir mussten uns zuerst um die aktuellen Down- und Hatebreed-Veröffentlichungen kümmern. In den Texten der letzten Hatebreed-Platte „Supremacy“ geht es darum, sich gegen die destruktive Person, die in einem steckt, durchzusetzen. Das KINGDOM OF SORROW-Album war der Wegbereiter für diese Message. Es ist der traurige, düstere Ort, an dem diese zerstörerische Persönlichkeit geblieben ist.«

Ist bei Hatebreed kein Platz für Melancholie?

»Ich möchte, dass sich Hatebreed durch kraftvolle Hymnen und große Statements definieren. Bei KINGDOM OF SORROW gehen die Texte in eine ganz andere Richtung....

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