RH #251Interview

STORMWARRIOR

Wie ging das noch?

Mit ihrem dritten und bis dato besten Langeisen „Heading Northe“ wollen sich die True-Metaller STORMWARRIOR endlich aus dem Schatten von Gamma Ray lösen, die dem Kleeblatt in der Vergangenheit besonders in Person von Kai Hansen schon häufiger unter die Arme gegriffen haben.

»Auf dem aktuellen Album hat Kai gar nix gemacht. Nach den gemeinsamen Festivalauftritten, bei denen wir halbe STORMWARRIOR-Sets und halbe Sets mit Kai gespielt haben, wurden nämlich schon Stimmen laut, ob wir überhaupt noch was ohne ihn machen können. Aber ich denke, so wie „Heading Northe“ jetzt klingt, haben wir gezeigt, dass es ohne ihn geht. Allerdings ist Kai immer noch eine Art Mentor. Da kann man aber auch Dirk (Schlächter, Basser von Gamma Ray - buf) bzw. die ganze Band dazuzählen. Als wir noch im alten Bunker geprobt haben, waren wir praktisch jeden Abend bei Gamma Ray oben, wenn die Jungs noch im Studio zugange waren, um ihnen über die Schulter zu gucken. Und wenn wir unten nicht weiterwussten, haben wir kurz angeklopft und gefragt: „Wie ging das noch?“«, erzählt STORMWARRIOR-Sprachrohr Lars Ramcke (v./g.), der in der Zwischenzeit am renommierten SAE-Institut in Hamburg seinen Tontechniker gemacht und sich zusammen mit seinen Bandkollegen Alex Guth (g.), Yenz Leonhardt (b.) und Falko Reshöft (dr.) selber ein Studio zugelegt hat. Dort wurden die elf Hymnen des aktuellen Epos dann auch in Eigenregie produziert, bevor Iron-Savior-Boss Piet Sielck letzte Hand an das Material legte.

»Nachdem wir im...

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