RH #251Interview

HATE ETERNAL

Leben auf der Überholspur

Der Name HATE ETERNAL steht wie kaum ein anderer für extrem schnellen, kompromisslos harten und technisch herausragenden Death Metal. Auch auf dem aktuellen Langeisen „Fury And Flames“ gibt Mastermind Erik Rutan wieder amtlich Vollgas und lässt sich auch nicht durch persönliche Schicksalsschläge ausbremsen.

Erik, wo siehst du die wesentlichen Unterschiede und wo die Kontinuität, wenn du die ersten drei Alben mit „Fury And Flames“ vergleichst?

»Bessere Melodien, eine bessere Instrumentierung, vor allem aber mehr Variationen bei den einzelnen Songs. Dadurch wirkt die gesamte Platte abwechslungsreicher und weniger gleichförmig. In Sachen Brutalität und Extremität sind wir uns dagegen absolut treu geblieben. Ich habe diesmal in aller Ruhe an den Songs herumgetüftelt. Wir haben im Vorfeld viel gemeinsam gejammt, und auch die Vorproduktion, die wir uns erstmalig leisten konnten, hat sich bezahlt gemacht.«

Im Vergleich zum drei Jahre alten Vorgänger „I, Monarch“ wurde das Line-up komplett umgekrempelt. Wobei es Pläne gab, dass Ex-Basser Jared Anderson, der HATE ETERNAL nach „King Of All Kings“ wegen gerüchteter Drogenprobleme verlassen hatte, wieder zur Band zurückkehren sollte. Leider verstarb Jared im Oktober letzten Jahres im Alter von nur 30 Jahren.

»Auch nachdem er die Band verlassen hatte, habe ich fast jede Woche mit ihm telefoniert und mich erkundigt, was er so macht. Irgendwann sprachen wir immer öfter darüber, wie es wäre, wenn er sich der Band wieder anschließen würde....

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