RH #250Krach von der Basis

FACEBREAKER

Abgefuckt und zugedröhnt - Krach von der Basis

Die Schweden FACEBREAKER haben mit ihrem kürzlich veröffentlichten Zweitwerk „Dead, Rotten And Hungry“ einen überaus delikaten Schwedentodhappen der alten Schule veröffentlicht, der den hochgelobten Werken von Evocation und Demonical in nichts nachsteht.

Kopf des aus Finspång stammenden Quintetts ist Roberth Karlsson, der nicht nur kürzlich beim Marduk-Ableger Devian eingestiegen ist, sondern in der Vergangenheit auch für so namhafte Kapellen wie Edge Of Sanity, Pan.Thy.Monium oder Incapacity tätig war.

»Als wir mit FACEBREAKER 1999 angefangen haben, wollten wir einfach nur geradeaus ballernde, brutale Musik zocken«, erzählt der stimmgewaltige Sänger, der neben der Musik noch in einem Café arbeitet und gelegentlich Konzerte veranstaltet. »An diesem Ziel hat sich bis heute nichts geändert. Wir treffen uns ein paar Mal die Woche im Proberaum, saufen ein paar Kannen Bier und versuchen, uns das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Alle Bandmitglieder kennen sich seit den frühen Neunzigern und sind eng miteinander befreundet.«

Logisch, dass man da auch ähnliche Einflüsse in sich trägt, oder?

»Klar, Mann, wir stehen alle total auf den alten Death-Metal-Sound und spielen diese Musik schon seit einer Ewigkeit! Ich persönlich bin sehr stark von Bolt Thrower beeinflusst. Seit ich das erste Mal „In Battle There Is No Law“ gehört habe, bin ich den Engländern verfallen. Karl Willetts ist neben Chuck Schuldiner und John Tardy mein größter Einfluss.«

Welche Platte, bei der du...

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