RH #249Interview

PSYCHOPUNCH

Willkommen in Wuppertal!

Vor zehn Jahren schlossen sich vier schwedische Rockschwengel in der ehemaligen Wikingerhochburg Västerås zusammen, um mit dreckigem Rotz´n´Roll die Welt zu erobern. Das runde Jubiläum zelebrieren PSYCHOPUNCH in diesen Tagen jedoch nicht nur mit einer druckfrischen Langrille. Zugleich steht auch ein Besetzungswechsel hinter den Kesseln an, wie Fronthuster und Axtschwinger JM im Interview verlauten ließ.

JM, legst du gern deine eigenen Scheiben auf den Plattenteller?

»Im Moment höre ich mir total oft unser neues Album „Moonlight City“ an - einfach aus dem Grund, weil es neu ist. Ich übe die Songs quasi, indem ich sie mir anhöre. Wenn keine Proben anstehen, ist es gut, sich die Platte anzuhören, weil einem dann eventuell ein paar Ideen für die Live-Performance einfallen. Wenn man etwas Abstand hat, fallen einem im Nachhinein manchmal richtig gute Dinge ein, die man in den Live-Set integrieren kann.«

Welcher Track ist der beste Livesong?

»Wir haben bisher noch keines der Lieder live gespielt. Wir haben jetzt einen neuen Drummer und dachten uns, es wäre besser, die neuen Stücke für ihn aufzuheben. Aber ich denke, dass einer der besten Livesongs wahrscheinlich ´Raise Your Hands´ von der Bonus-CD sein wird. Es ist bloß so ein Gefühl, weil das ein richtig schneller Track ist und man sich den Refrain ziemlich leicht merken kann. ´On My Own´ ist auch ein sehr guter Song; der hat ein cooles Bass-Intro.«

Wer ist denn euer neuer Drummer?

»Sein Name ist Jocke - das ist die Abkürzung...

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