RH #249Interview

FALL OF SERENITY

Hannibals Höllentour

Nur knapp anderthalb Jahre nach der Veröffentlichung ihrer letzten Abrissbirne „Bloodred Salvation“ haben die Modern-Death-Thrasher FALL OF SERENITY ein neues heißes Eisen im Feuer und präsentieren sich auf „The Crossfire“ stärker denn je. Wir plauderten mit Gitarrist Eddy Langner über martialische Albumtitel, vertrackte Besetzungskisten und Gewaltmärsche durch Gebirgspässe.

Eddy, mit welchen Zielen und Vorstellungen seid ihr bei „The Crossfire“ ans Werk gegangen?

»Ziel Nummer eins war, nicht bis zum Erbrechen über alles nachzudenken. „Bloodred Salvation“ war meiner Meinung nach zu verkopft. Wir haben zu viel konstruiert, was den Tracks im Nachhinein nicht gutgetan hat. Diesmal wollten wir uns auf unser Bauchgefühl verlassen und einfach Musik machen. Ein Stück durfte länger als dreieinhalb Minuten dauern, es gibt kein Intro, keine Keyboards und keine Tricksereien. Die Gitarrensoli sind nicht mit fünf Rhythmusgitarren unterlegt, um für einen fetteren Sound zu sorgen, sondern stehen für sich alleine. Deshalb wollten wir auch mit Dan Swanö zusammenarbeiten. Der mixt keine Songs von der Stange und lässt nach acht Stunden Arbeit den Bleistift fallen, sondern hängt sich wirklich rein.«

Stimmt es, dass ihr während des Aufnahmeprozesses versucht habt, so gut wie keine andere Musik zu hören?

»Das klappt natürlich nicht hundertprozentig, aber wir haben unser Bestes gegeben, uns nicht an der Mucke, die in unsere Richtung geht, totzuhören. Denn diese Einflüsse baut man unbewusst ein...

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