RH #249Interview

DARKEST HATE WARFRONT

Spaß muss (nicht) sein!

Brutales Geknatter ohne Schnörkel und lästigen Melodieballast sowie fiese Texte hart an der Grenze zur Stumpfheit - so funktioniert die derzeit berüchtigtste Band Brasiliens. Klöppel-Ungeheuer Marcelo alias Mantus erklärt das Haudrauf-Phänomen DARKEST HATE WARFRONT.

Mantus, bereits euer Debütalbum „Satanik Annihilation Kommando“ war ein pfeilschneller Schlag aufs Maul, aber „The Aftermath“ knallt noch straighter. Mein lieber Herr Gesangsverein!

»Ja, wir sind zweifelsohne noch brutaler und schneller geworden. Allerdings haben wir es irgendwie hinbekommen, unsere Musik trotz aller Brutalität etwas abwechslungsreicher zu gestalten. Wir prügeln zwar straight, aber nicht mehr so monoton wie zu unseren Anfangszeiten. Unsere Entwicklung zeigt deutlich auf, dass wir immer heftiger werden - und gleichzeitig abwechslungsreicher.«

Für den wichtigsten Unterschied zwischen euren beiden Alben zeichnest du verantwortlich: Euer Debüt wurde noch mit einem Drumcomputer eingespielt.

»This is a fucking positive point for me (lacht). Wir sind endlich eine echte Band. Als das Debütalbum entstand, waren wir nur ein loses Projekt, es gab keinen Meinungsaustausch, keine Kompromisse, nicht einmal Bandproben. Ich wundere mich noch immer, dass wir es irgendwie geschafft haben, ein halbwegs gutes Album aufzunehmen. An „The Aftermath“ haben wir hingegen sehr lange und hart gearbeitet. Die Produktion knallt richtig, und die Mischung aus Black Metal und Thrash- und Death Metal der alten Schule ist...

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