RH #247Interview

BITUNE

Think pink!

Gut Ding will Weile haben! Seit 1996 sind BITUNE aus dem hessischen Eschwege aktiv, doch erst in diesem Jahr gelang der Truppe die Veröffentlichung ihres Full-length-Debüts „After The Fire“. Nun können sich Anhänger des Alternative-Rock irgendwo zwischen den Deftones und Foo Fighters vertrauensvoll an das Quartett wenden.

Die langwierige Suche nach einem passenden Label endete schließlich im Vertragsabschluss mit der englischen Firma Headroom Records. Ein Schachzug, der sich im Nachhinein als ziemlich praktisch herausstellte.

»Es sorgt immer für Gesprächsstoff«, freut sich Sänger und Gitarrist Sascha Wiegand. »In England finden es alle cool, dass wir Deutsche sind, und in Deutschland sprechen uns viele darauf an, ob wir jetzt Engländer wären. Wir persönlich haben schon immer ein bisschen mit diesem Gedanken gespielt, nachdem uns hier nie jemand haben wollte.«

Aber nicht nur die Verbindungen zur Insel sorgen bei BITUNE für häufige Nachfragen; auch das in einem grellen Pink gehaltene Artwork zieht einiges an Aufsehen nach sich.

»Die Erstversion war klassisch in Beige und Schwarz gestaltet. Familie und Freunde haben darauf gelangweilt reagiert. Dann hatte ich die Udo-Lindenberg-Platte „Keule“ in der Hand, bei der er sich tatsächlich getraut hat, ein knallpinkes Cover zu verwenden. Und was der kann, können wir schon lange! Die Farbe hat zudem den Vorteil, dass sie direkt ins Auge springt und zu Meinungsverschiedenheiten führt: Die einen finden sie total eklig, die anderen...

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