RH #243Interview

SOCIAL DISTORTION

Älter und weiser

Mit ihrem Mix aus Punkrock, Rockabilly und Country genießen SOCIAL DISTORTION aus Orange County seit knapp drei Jahrzehnten genreübergreifenden Kultstatus. Wie man logistische Schwierigkeiten bei der Zusammenstellung seiner „Greatest Hits“ löst und warum noch lange kein Ende der Band in Sicht ist, erklärt Frontmann Mike Ness.

Mike, nach welchen Kriterien habt ihr die Songs für euer „Greatest Hits“-Album ausgewählt?

»Zuerst mussten wir uns darüber klar werden, dass es unmöglich ist, alles auf einer einzigen Platte zusammenzufassen. Deshalb stellten wir uns vor, dass wir es vielleicht in mehreren Etappen realisieren. Wir fangen mit einer „Greatest Hits“-Platte an. Diese enthält Songs, die im Radio populär waren, und Stücke, die den Leuten im Gedächtnis geblieben sind. Danach wird wahrscheinlich ein „Essentials“-Album folgen. Dieses soll Tracks, die niemals im Radio gespielt wurden, die Lieblingssongs der Band und einige obskure Lieder enthalten. Es handelt sich dabei einfach um zwei verschiedene Level, und es fällt mir schwer, zu entscheiden, was mir besser gefällt.«

Auf welches deiner Lieder bist du besonders stolz?

»Ich freue mich am meisten über unseren neuen Song ´Far Behind´, weil er so frisch ist. Wir packten dieses Stück mit drauf, weil wir das Album mit dem aktuellen Bandstatus enden lassen wollten. Wir wollten den Leuten damit auch einen Vorgeschmack auf unser neues Studioalbum im nächsten Jahr geben und sie wissen lassen, dass wir uns nicht von unserem Sound...

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