RH #243Interview

3 INCHES OF BLOOD

Bambi ist tot

3 INCHES OF BLOOD vereinen die alte und neue Schule so selbstverständlich wie kaum eine zweite Band. Auch auf dem dritten Werk „Fire Up The Blades“, das in der letzten Richterskala aufs Treppchen kam, stehen schrille Kopfstimmen-Vocals einträchtig neben derben Growls und traditionelle Soli neben modernem Guitar-Shredding. Brüllwürfel Jamie Hooper schärft die Klingen.

Obwohl von der Besetzung, die das Vorgängeralbum „Advance And Vanquish“ komponierte, nur noch die beiden Frontmänner übrig sind, knüpft das neue Werk nahtlos an den bekannten Stil an.

»Diese stilistische Kontinuität hatten wir selber nicht erwartet«, gesteht Jamie und blickt noch mal zurück. »2004 verließen uns gleich am ersten Studiotag Schlagzeuger sowie Bassist, und unmittelbar nach den Aufnahmen stiegen die beiden Gitarristen aus, weil sie private Probleme und keinen Bock aufs Touren hatten. 2005 kehrte uns die neue Rhythmus-Sektion bereits wieder den Rücken. Das aktuelle Line-up hat nun seit gut einem Jahr Bestand, und alle Bandmitglieder waren am Songwriting von „Fire Up The Blades“ beteiligt. Es ist schon witzig, dass sich unser Sound kaum verändert hat, denn Cam (Pipes, der „Siren-Sänger“ - ms) und ich haben außer den Texten und Gesangslinien kaum Anteil an den Kompositionen. Die „neuen“ Musiker kommen alle aus unserem Freundes- und Bekanntenkreis, wodurch sie mit 3 INCHES OF BLOOD bereits bestens vertraut waren. Den zuvor eingeschlagenen Weg haben sie wohl auch deswegen konsequent weitergeführt, weil...

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