RH #243Interview

DOOMSWORD

Guinness statt Lambrusco

Gute Zeiten für Doomköpfe! Nicht nur, dass sich Trouble auf der Bühne und mit Album zurückgemeldet haben, auch Candlemass sind mit einer neuen Scheibe am Start und haben ihr Sängerproblem gelöst. Und aus Italien melden sich die Epic-Doomster DOOMSWORD mit „My Name Will Live On“ nach vier Jahren Auszeit eindrucksvoll zurück. Aus Italien? Nicht ganz, denn als Mastermind Deathmaster (v.) anruft, grüßt er überraschenderweise aus Irland.

»Ich bin auf die Insel nach Cork gezogen, weil ich in meinem Leben einiges ändern wollte. Der Rest der Band ist aber in Italien geblieben, was aufgrund der technischen Möglichkeiten heute nicht mehr so problematisch ist. Wir stehen ständig im Austausch.«

Gibt es etwas, das du fern der Heimat vermisst?

»Eigentlich nicht. Die neue Umgebung inspiriert mich ungeheuer, und ich fühle mich hier bereits heimisch. Schon auf dem zweiten Album hatten wir uns mit der irischen Geschichte beschäftigt. Nun bin ich vor Ort, und es gefällt mir wunderbar. Klar, dass man seine Kumpels vermisst, denn mit zahlreichen italienischen Epic-Bands verbindet mich eine enge Freundschaft. Hier in Irland gibt es eine andere Szene, und mit den Jungs von Old Season und Primordial habe ich mich schon getroffen. In die Heimat komme ich aber immer wieder zurück, weil unser Aufnahmestudio in der Nähe von Mailand liegt und wir dieses weiterhin nutzen.«

Die Zeitspanne zwischen den letzten beiden Alben betrug nur ein Jahr, diesmal dauerte es vier Jahre, bis ihr mit neuem Material...

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