RH #241Interview

HATESPHERE

Balgerei im Bus

Ihren Ruf als führende Band der neuen europäischen Thrash-Generation haben sich HATESPHERE durch ihre wilden Shows und kompromisslosen Alben hart erarbeitet. Und mit dem neuen Longplayer „Serpent Smiles And Killer Eyes“ haben sie nochmals einen draufgesetzt, wobei es schwer zu erklären ist, warum diese Platte so viel besser ist. Sänger Jacob Bredahl stand Rede und Antwort.

Jacob, drehen wir den Spieß doch mal um: Warum gefällt mir die neue HATESPHERE deutlich besser als die letzte?

»Vielleicht, weil sie mehr Abwechslung bietet. Ich denke jedenfalls, dass dies eine Platte ist, die man nicht nach einmaligem Hören beurteilen kann, weil jeder Song seine eigene Identität hat. Es gibt halt nicht mehr permanent eins auf die Glocke; Speed ist nicht alles. Dennoch glaube ich, dass wir uns immer noch deutlich nach HATESPHERE anhören. Durch die vielen Konzerte wissen wir inzwischen, was wir am besten können - und was bei den Leuten gut ankommt.«

Und live habt ihr wirklich verdammt oft gespielt. Aber vor eurer Tour im letzten Dezember mit Volbeat habt ihr euch zum ersten Mal seit Jahren eine längere Pause gegönnt, die vermutlich auch notwendig war, oder?

»Es tat ganz gut, sich mal wieder für eine Weile ins normale Leben zurückzuziehen, aber ehrlich gesagt: Wenn es in diesem Zeitraum ein Angebot für eine gute Tour gegeben hätte, hätten wir sicher zugegriffen. Wir kommen mit dem Leben on the road einfach gut klar.«

Hast du deine Art zu singen denn inzwischen etwas umgestellt? Dein...

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