RH #240Interview

DEBAUCHERY

Nonstop Nonsens

Fest etabliert haben sich DEBAUCHERY inzwischen in der deutschen Death-Metal-Szene, sie zählen sogar zu den erfolgreichsten einheimischen Acts in diesem Metier. Und auf dem neuesten Longplayer „Back In Blood“ geben sie frank und frei zu, wo ihre Inspirationen liegen.

Auf dem superben Vorgängerwerk „Torture Pit“ bestanden DEBAUCHERY offiziell aus ganzen zwei Bandmitgliedern, und eines davon ist mittlerweile auch nicht mehr dabei. Somit ist Sänger Thomas der letzte Überlebende und die einzige personelle Konstante bei dieser Band. Die Art und Weise, wie der Ausstieg des zweiten festen Bandmitglieds Daniel erfolgte, ist allerdings eher kurios. Man braucht nur den Begriff „Queens Of Metal“-Festival erwähnen, und schon wird´s Thomas etwas unwohl.

»Oh Mann, an den Gig kann ich mich echt kaum erinnern. Ich hatte ganz schön die Lampen an, und dann tauchte diese Plastik-Kettensäge auf, mit der ich auf der Bühne rumhantierte.«

Laut Augenzeugenbericht unseres Mitarbeiters Patrick Schmidt bist du mit dem Ding eurem damaligen Gitarristen Daniel ganz schön auf den Senkel gegangen, woraufhin der entnervt seine Klampfe in die Ecke schmiss und dir eine scheuerte.

»Kann schon so gewesen sein; ich hab das überhaupt nicht mehr geblickt. War auf jeden Fall ein ziemlich peinlicher Auftritt, der uns reichlich Negativ-Promotion eingebracht hat. Aber im Nachhinein hat sich alles zum Guten gewendet. Wir hatten oft Stress in der Band, weil Daniel etwas kompliziert ist. Seitdem er raus ist, fühle ich...

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