RH #240Interview

SHADOWS FALL

Goodbye Metalcore!

Mit „Threads Of Life” haben SHADOWS FALL ihr bislang reifstes Album abgeliefert und sich endgültig aus der Metalcore-Schublade befreit, in die sie - warum auch immer - gerne gesteckt worden sind. Genauso souverän und entspannt wie die neue CD präsentieren sich auch Brian Fair (v.) und Jon Donais (g.) beim Interview in Köln.

Glückwunsch zum neuen Album! Die Ausrichtung geht nicht nur wegen Old-School-Thrashern wie ´Failure Of The Devout´ noch mehr in die traditionelle Metal-Richtung als bisher. War dies eine bewusste Entwicklung?

Brian: »Nein, das hat sich so ergeben. Im Nachhinein denke ich, dass unsere Ozzfest-Teilnahme vor zwei Jahren ihren Teil dazu beigetragen hat, da wir jeden Abend die Shows von Legenden wie Iron Maiden und Black Sabbath gesehen haben. Als wir deren zeitlose Songs mitgegrölt haben, wurde uns in aller Deutlichkeit bewusst, worum es wirklich geht: eine gute Zeit zu haben! Uns gibt es nun schon zehn Jahre, wodurch wir sowohl das gegenseitige Verständnis als auch das Selbstvertrauen haben, um genau das zu machen, was wir wollen. Wir haben uns inzwischen von jeglichen Erwartungshaltungen befreit, und „Threads Of Life“ kommt dem Sound, der uns für SHADOWS FALL vorschwebt, mit Abstand am nächsten. Genau so wollen wir klingen! Ich bin zwar froh, dass wir sowohl mit traditionellen Metal- und Thrash-Bands als auch mit Hardcore-Gruppen spielen können, aber auf diese ganzen Klassifizierungen geben wir nichts. Ich habe mich nie als Teil der...

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