RH #239Interview

THE 69 EYES

Die Tränen sind getrocknet

Mit „Angels“ veröffentlichen THE 69 EYES das Gegenstück zur letzten Platte „Devils“. Ob die finnischen Vampire tatsächlich die Sargzähne gegen den Heiligenschein eingetauscht haben, verrät Fellgerber Jussi 69.

Jussi, welcher thematische Zusammenhang besteht zwischen eurem neuen Album „Angels“ und seinem Vorgänger „Devils“?

»Der Titel „Angels“ erinnert nicht von ungefähr an die Stadt der Engel. Im Großen und Ganzen handelt es sich um eine Art „Devils Part II“ namens „Angels“. An Hollywood hat uns schon immer die gute und die schlechte Seite fasziniert. Das hat sich auch in vielen Songs niedergeschlagen. Im Vergleich zu „Devils“ haben wir diesmal mehr Songs der Kategorie ´Lost Boys´ statt Balladen am Start. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, weil wir während der „Devils“-Tour realisiert haben, dass wir diesen ganzen weinerlichen Balladenscheiß hinter uns lassen wollen. Es war einfach Zeit für eine kleine Kurskorrektur. Mit ´Star Of Fate´ - das übrigens eine Art musikalische Disney-Version von Peter Pan darstellt - ist zwar auch eine Ballade dabei, aber insgesamt gesehen ist „Angels“ deutlich rockiger ausgefallen als „Devils“.«

Im Presse-Info war zu lesen, die Platte beruhe zudem auf der Vision des Endzeitstreifens „Mad Max“ von 1979.

»Unser Sänger Jyrki 69 hat sich während der Aufnahmen für das Album nach vielen Jahren mal wieder „Mad Max“ reingezogen. Danach war er so angefixt, dass er den Film bestimmt noch weitere zwölfmal angeschaut hat. Wir haben während der...

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