RH #237Interview

FEAR MY THOUGHTS

Titten & Bier

Um aus der einfallslosen Metalcore-Schublade auszubrechen, besinnen sich viele Bands inzwischen auf die traditionellen Thrash- und True-Metal-Wurzeln des Stils. Ganz besonders weit lehnen sich FEAR MY THOUGHTS aus dem Fenster, die sich mit „Vulcanus“ endgültig in eigene Sphären verabschieden.

Dazu passen auch diverse neue Promofotos, die die Süddeutschen mit wehenden Haaren und coolem Posing so metallisch wie möglich zeigen.

»Das war eigentlich ein Gag«, lacht der 31-jährige Bandgründer Patrick Hagmann, der von seinen Kollegen manchmal Papa genannt wird, »weil ich ein paar Jahre älter als der Rest bin«.

Die Plattenfirma fand die Bilder jedoch klasse und betont zudem, dass FEAR MY THOUGHTS eine pure Metalband sind und schon immer waren.

»Es ist tatsächlich eine gewisse Metalcore-Paranoia zu spüren. Wir passen dort allerdings eh nicht rein. Ich trug bereits Ende der Achtziger ´ne Kutte und hatte Haare bis zum Arsch. Unseren Sänger und unseren Bassisten kenne ich seit 20 Jahren. Wir hingen schon damals miteinander rum. Anfang der Neunziger waren wir vom Metal gelangweilt und sind in der Hardcore-Szene gelandet. Im Metal passierte einfach zu wenig, und es fehlten die Inhalte. Aber Maiden haben wir trotzdem immer gemocht (lacht). Wir waren allesamt in Metalbands und haben FEAR MY THOUGHTS einzig und allein aus Spaß gegründet, um Coverversionen von Old-School-Hardcore-Songs zu spielen. Kurz darauf haben sich jedoch unsere sonstigen Gruppen aufgelöst, und FEAR MY THOUGHTS wurden...

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