RH #236Interview

SACRED STEEL

Mutti meidet Metal

Nach dem Ausstieg der beiden auch kompositorisch bedeutenden Gitarristen standen SACRED STEEL vor dem Aus. Der Metalgott hatte jedoch ein Einsehen und schenkte den verbliebenen drei Mitgliedern nach kurzer Bedenkzeit die Kraft, mit anderer Besetzung weiterzumachen und mit dem neuen Album „Hammer Of Destruction“ wie Phönix aus der Asche aufzuerstehen. Frontmann und True-Metal-Aushängeschild Gerrit P. Mutz lässt seine Sirene heulen.

Bevor der sympathische Sänger den „Hammer Of Destruction“ wieder kreisen lassen konnte, musste er jedoch eine schwere Zeit durchmachen. Nachdem sich Jörg M. Knittel und Oli Grosshans Anfang des Jahres entschieden, die Band zu verlassen, wähnte er sein Lieblingshobby nämlich am Ende.

»Die Akkus der beiden waren leer. Sie hatten zu unserem Old-School-Sound einfach keine Ideen mehr. Deswegen haben wir schon 2005 eine Auszeit genommen, die wir mit dem Konzertmitschnitt „Live Blessings“ überbrückt haben. Die Pause hat den beiden jedoch leider keine neue Inspiration gegeben, so dass sie 2006 endgültig einen Schlussstrich zogen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mit dem Kapitel SACRED STEEL abgeschlossen, denn ich wollte lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Matze (Straub; dr.) und Jens (Sonnenberg; b.) wollten trotzdem weitermachen und gaben mir ein paar Wochen später ihr erstes Demo. Das hat mich umgehauen und die Flamme wieder entzündet! Jens war früher schon Gitarrist und hat bei uns nur deswegen Bass gespielt, weil wir schon zwei...

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