RH #236Interview

BRAND NEW SIN

Kinder und Karriere

Ohne Kreativitätsbeschleuniger geht nix. Das dachten sich auch BRAND NEW SIN und ließen bei den Vorbereitungen für ihr neues Album erst mal die Tequila-Flasche kreisen. Wer den Schwergewichtsrockern dabei zur Seite stand und welche Hilfsmittel sonst noch angewendet wurden, verrät Frontröhre Joe Altier.

Joe, wie würdest du das Bandkonzept von BRAND NEW SIN beschreiben?

»Wir kommen einfach gerne zusammen, kramen alles an Musik hervor, was wir in unserer Kindheit geliebt haben, und versuchen, alles zusammenzuschmeißen und unseren Spaß daran zu haben. Und hoffentlich übertreten wir mit unserer Musik eines Tages endlich diese Linie, die es uns ermöglicht, nichts anderes mehr machen zu müssen. Im Moment ist die Band lediglich so eine Art Nebenprojekt für uns, weil wir zu Hause alle noch andere Jobs haben, um uns über Wasser zu halten. Aber ich hoffe, dass wir mit der Band eines Tages auch unsere Familien ernähren und Karriere machen können.«

Was verbirgt sich hinter dem promilleträchtigen Plattentitel „Tequila“?

»Nachdem wir beschlossen hatten, ein neues Album in Angriff zu nehmen, fingen wir irgendwann an, flaschenweise Tequila zu den Proben mitzubringen und uns erst mal einen zu genehmigen. Von Tequila kriegst du eine andere Art Rausch im Vergleich zu den meisten anderen Alkoholika. Deshalb fingen wir irgendwann an, herumzualbern. So nach dem Motto: Hey, lasst es uns doch „das Tequila-Album“ nennen! Und als die Songs langsam fertig wurden, dachten wir, das wäre doch wirklich...

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