RH #234Interview

NIFELHEIM

Die zweitbeste Band der Welt

Ob Wacken Open Air, Party.San oder jedes - jawohl: jedes! - Iron-Maiden-Konzert in Nord- und Mitteleuropa: Eigentlich trifft man immer auf diese etwa 30 Jahre alten Zwillinge mit halblangen, fransigen Haaren, Kutten mit etlichen Maiden-Aufnähern, zerschlissenen Jeanshosen, unzähligen Nietengürteln, schwarzen Stirnbändern sowie ausgewaschenen Black-Metal-Shirts.

Die beiden Freaks heißen Erik und Pelle Gustafsson, aber ihre Vornamen haben die zwei Schweden fast schon selbst vergessen, denn Erik wird in der Szene immer Tyrant genannt, und Pelle ist in Wahrheit ein nicht ganz kreuzgefährlicher Typ mit dem nicht ganz kreuzgefährlichen Namen Hellbutcher.

Die zwei liebenswerten, irgendwie knuddeligen Chaoten und mit unbeschreiblich großem Fachwissen ausgestatteten Heavy-Metal-Fanatiker sind die Gründer, die Seele und vor allem die berühmten Toxic Twins der Kultband NIFELHEIM. Nachdem der Autor es im Mai 2001 dummerweise verpasst hatte, das Duo Infernale nach dessen erstem Livekonzert überhaupt, beim „2 Heavy 4 You“-Festival im schwedischen Falkenberg, vors Mikro zu zerren, bot sich Mitte August endlich eine weitere Gelegenheit für ein Interview, denn die Black-Thrasher marodierten durch Thüringen und rumpelten eine unterhaltsame Show beim Party.San Open Air.

Und weil es zu viert noch lustiger als zu dritt ist, gesellte sich Gitarrist Sebastian Ramstedt (der ebenfalls bei Necrophobic brilliert) zum Interview hinzu.

 

Na, ihr drei Chaoten! Vor einer halben Stunde filmte euch das...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen