RH #233Interview

BLACK LABEL SOCIETY

Weich in der Birne

In unserer August-Ausgabe wollte Zakk Wylde noch nicht so richtig mit Informationen zur achten BLACK LABEL SOCITEY-Platte „Shot To Hell“ rausrücken. Jetzt gibt der Gitarrist dazu bereitwillig Auskunft und erzählt außerdem noch vom neuen Ozzy-Album, dem Ozzfest-Eklat um Iron Maiden sowie von seinem Plan, ein eigenes Bier auf den Markt zu bringen.

Zakk, Warum ist dein ursprünglich geplanter Promo-Trip nach Europa ins Wasser gefallen?

»Es gab einige Verzögerungen, und ich wollte in der heißen Phase unmittelbar vor der Veröffentlichung lieber vor Ort als 10.000 Kilometer weit weg sein.«

Die zugespitzte Sicherheitslage durch den Nahost-Konflikt hat also nichts damit zu tun?

»Nein, denn ich bin ein positiv denkender Mensch und lasse mich wegen ein paar Terroristen nicht in einen goldenen Käfig sperren. Die Anschläge sind inzwischen leider Teil unseres Lebens geworden, und ich glaube nicht, dass sie bald aufhören werden oder mit einem Krieg zu unterbinden sind. Diese ganze Gewaltscheiße fängt doch schon vor unserer Haustür an, wenn die Kids mit Waffen zur Schule kommen. Verrückte Arschlöcher gibt es überall - so ist das nun mal. Es kann einen überall erwischen - ganz gleich, ob in Amerika oder Europa, ob im Flugzeug oder im Pub, ob aus politischen oder privaten Motiven. Es gibt keine absolute Sicherheit. Man darf halt nicht zur falschen Zeit am falschen Ort sein.«

Laut Credits hast du alle Songs des neuen Albums alleine geschrieben und „Shot To Hell“ obendrein noch selber...

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