RH #230Interview

UNDEROATH

Unterstützung von oben

Es gibt Menschen, die sich ein Leben ohne Unterstützung von oben nicht vorstellen können und ein solches sogar für ziemlich inhaltsleer halten. So jemand ist auch Tim McTague, Gitarrist der Christ-Core-Kapelle UNDEROATH. Welches Ziel er mit seiner Musik verfolgt und wie er mit spöttischer Kritik umgeht, fanden wir bei einem Tässchen Tee in London heraus.

Tim, inwiefern hat die Zusammenarbeit mit Adam Dutkiewicz von Killswitch Engage deinen Gitarrensound auf eurem neuen Album „Define The Great Line“ beeinflusst?

»Das war sogar der Hauptgrund, warum wir uns an Adam gewandt haben. Unsere letzte Platte klang zwar gut, aber ihr fehlte einfach der gewisse Schmiss. Als wir uns Adams Platten anhörten, verliebten wir uns sofort in seinen Gitarrensound. Sein Gitarrenspiel klingt so unglaublich heavy! Wir stellten es uns großartig vor, auch etwas in der Art zu produzieren. Manchmal waren wir zwar nicht mit Adams Umsetzung einverstanden, aber wir vertrauten ihm, und innerhalb eines Tages waren wir total begeistert. Adam weiß einfach alles über Gitarrensounds. Er war immer für uns da und uns sogar oftmals einen Schritt voraus.«

Der ungewöhnlichste Song auf eurer Langrille ist ´Salmunir´. Wie kamt ihr dazu, dieses Stück zu komponieren?

»Wir wollten mit diesem Album ein Gemälde entwerfen. Das funktioniert in etwa so, als ob man einen einzelnen Song oder ein Buch schreibt. Es fängt intensiv an, dann wird es etwas ruhiger, und danach haut es dich richtig um. Dann zieht es dich wieder...

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