RH #230Interview

PERSUADER

Das Beste kommt noch

Vielleicht wird´s ja diesmal was. Nachdem PERSUADER ihr erstes Album bis vor kurzem nur in Frankreich veröffentlicht hatten und ihre zweite Scheibe nach einem Labelwechsel so gut wie ohne Promotion auskommen musste, wollen sie jetzt mit dem feinen „When Eden Burns“ amtlich durchstarten. Ob´s gelingt?

Emil Norberg, Gitarrist der Schweden und genau wie Sänger Jens Carlsson auch Mitglied bei Savage Circus, ist optimistisch, dass diesmal alles besser wird. Grund genug hat er, denn Album Nummer drei ist seinen Vorgängern deutlich überlegen. Und Emil weiß auch, warum.

»Endlich hatten wir wirklich viel Zeit für ein Album, konnten in die Details gehen und die Songs reifen lassen. Sonst hatten wir immer nur vier Wochen für eine CD. Außerdem waren viele Songs der beiden anderen Platten furchtbar alt und wurden zum Teil noch geschrieben, bevor ich überhaupt zur Band kam. Das neue Album ist viel frischer.«

Nun ist die Power-Metal-Szene ein äußerst dicht gedrängter Ort...

»Oh ja!«, schallt es seufzend aus dem Hörer.

Womit wollt ihr erreichen, dass sich PERSUADER von der Masse an Bands abheben?

»Hm, ich glaube, Jens ist etwas ziemlich Besonderes. Er hat nicht diesen typischen, hoch gepitchten Kai-Hansen-Stil. Außerdem haben wir keine Berührungsängste mit anderen Stilen - sei es nun Black Metal oder Folk.«

Womit setzt ihr euch denn textlich auseinander?

»Die Lyrics schreibt hauptsächlich unser Drummer Efraim Juntunen. Sie sind meist sehr finster und seltsam. Etwas Serienkiller-Kram,...

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