RH #230Interview

BABYLON BOMBS

»Scream for me, Stockholm!«

Die BABYLON BOMBS haben mit „Doin´ You Nasty“ eine Hit-Granate am Start, die sogar wasserfestes Make-up zum Zerfließen bringt. Wie es dazu kam, dass die Jungs ein Rudel Cheerleader ins Stadion, ähem, Studio einlaufen ließen, verrät Front-Sleazer und Saitenhexer Dani.

Zuerst erklärt uns der sternenverzierte Babylonier aber, welches Konzept die Retro-Rocker beim Aufnehmen verfolgen: »Bei uns spielt immer die ganze Band zusammen. Wir nehmen zwei bis zehn Takes auf und wählen dann den besten aus. Wir schnipseln uns den Song nicht zusammen. Es handelt sich nicht um eine Metallica-Produktion. Ich persönlich bin der Auffassung, dass Rock´n´Roll Livemusik ist. Es ist wichtig, zu versuchen, dieses Feeling im Studio einzufangen. Das ist nahezu unmöglich, aber du kannst trotzdem dein Bestes geben. Das Einzige, was wir im Nachhinein aufnehmen, sind Soli, Vocals und eventuell Instrumente wie Tamburine. Singen und Gitarre spielen ist einfach zu viel auf einmal, um das im Studio vernünftig handhaben zu können.«

Bevor man sich für ´Louder´ als erste Single entschied, musste man eine schwierige Entscheidung treffen.

»´Louder´ und ´Hometown Hero´ standen zur Auswahl. „Doin´ You Nasty“ ist etwas rauer als unser erstes Album. Deshalb wollten wir uns mit einem richtigen Kick-ass-Rocksong präsentieren. Wir denken, dass ´Louder´ eher die Stilrichtung reflektiert, in die wir mittlerweile hineingewachsen sind. Das Stück ist rauer und hat einen dreckigeren Sound als ´Hometown Hero´. Aber...

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