RH #230Interview

MASTODON

Der Berg ruft

Sie sind einzigartig, sie gelten als das nächste große Ding, und sie wollen mit ihrem kommenden Album „Blood Mountain“ eine Prog-Revolution auslösen. MASTODON sind auf dem besten Weg, in die Rock-Annalen einzugehen.

Der neue Majordeal mit Warner Music wird dem US-Vierer dabei ganz sicherlich helfen. Drummer Brann Dailor ist mächtig gestresst, denn „Blood Mountain“ liegt in den letzten Zügen. Der Monolith steht kurz davor, auf die Menschheit losgelassen zu werden. Brann erbarmt sich trotzdem und erteilt dem Rock-Hard-Abgesandten via Telefon einen ersten Ausblick auf den dritten MASTODON-Longplayer.

 

Brann, wo bist du gerade?

»Ich befinde mich im Studio. Wir arbeiten momentan am Endmix.«

Urplötzlich ist das Interesse an MASTODON riesengroß. Ist euch das Ganze nicht unheimlich?

»Keine Ahnung. Wir nehmen das überhaupt nicht wahr und machen ganz einfach unser Ding.«

Seit wann befindet ihr euch im Studio?

»Wir sind am 12. Februar ins Studio gekommen. Und ehrlich gesagt: Ich weiß momentan nicht, welches Datum wir haben (lacht).«

Wir schreiben gerade den 12. Mai.

»Oh shit.«

Wenn man ein Majorlabel wie Warner Music im Rücken hat, hat man auf einmal ganz viel Zeit im Studio, richtig?

»Yeah, das ist ein Riesenvorteil. Mehr Geld, mehr Zeit, besseres Equipment.«

Aber ist es wirklich ein Vorteil für eine Band wie MASTODON, viel Zeit im Studio zu haben?

»Keine Ahnung. Ich weiß nicht, ob uns das gut getan hat. Das kann ich erst sagen, wenn die Platte draußen ist und ich die...

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