RH #229Interview

THEORY OF A DEADMAN

Benzin im Blut

Mit ihrem zweiten Album „Gasoline“ wollen die Schützlinge von Chad Kroeger aus dem übermächtigen Schatten von Nickelback heraustreten. In ihrer Heimat Kanada hat das schon geklappt, denn die dort vor anderthalb Jahren veröffentlichte Scheibe ist inzwischen mit Platin ausgezeichnet, wurde jüngst für den Juno-Award nominiert und hat THEORY OF A DEADMAN endgültig etabliert, wie Gitarrist Dave Brenner stolz berichtet.

Obwohl ´Better Off´ immer noch nach Nickelback klingt und ´Quiver´ an Soundgardens ´Spoonman´ erinnert, haben THEORY OF A DEADMAN inzwischen an Identität gewonnen. Dafür verantwortlich ist nicht zuletzt Produzentenlegende Howard Benson (u.a. Hoobastank, Papa Roach, P.O.D., My Chemical Romance), der die Band in einer deutlich höheren Tonart spielen und Sänger Tyler Connelly entsprechend anders singen ließ.

Nach der Veröffentlichung ihres Debüts tourten THEORY OF A DEADMAN weltweit u.a. mit 3 Doors Down, Saliva, Nickelback und 3 Days Grace. Die zwei anstrengenden Jahre on the road brachten den Kanadiern viele neue Fans, forderten aber auch ein Opfer. Schlagzeuger Tim Hart schmiss die Brocken hin. Auf dem aktuellen Album komponierten die verbliebenen drei Mitglieder die Drumparts selbst und ließen sie von Robin Diaz, der auch schon auf dem Debüt zu hören ist, einspielen. Für die Single ´Santa Monica´ holten sie ihren alten Freund Daniel Adair (früher 3 Doors Down, jetzt Nickelback) ins Studio. Inzwischen haben sie mit Brent Fitz (Union, Vince Neil) einen neuen Mann...

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