RH #229Interview

MY DARKEST HATE

Nach der Schlacht

Auf in die Schlacht! MY DARKEST HATE lassen in der „Combat Area“ die Maschinengewehre rattern und die Luftsirenen heulen und starten einen verheerenden Frontalangriff auf den heimischen Death-Metal-Thron.

Das vierte Album der Ludwigsburger ballert straight und wuchtig aus sämtlichen Rohren. Ein massiver Feuerschlag direkt in die Magengrube und eine Platte wie aus einem Guss.

»Das war auch so beabsichtigt«, bestätigt Gitarrist und Bandkopf Jörg M. Knittel. »Auf unseren Stammproduzenten Achim Köhler konnten wir diesmal nicht zurückgreifen, weil er jetzt einen anderen Job und das Produzieren mehr oder weniger aufgegeben hat. Wir mussten aber nicht lang überlegen. Andy Classen, den ich für einen der besten deutschen Produzenten halte, war sofort unsere erste Wahl. Musikalisch haben wir versucht, noch mehr Abwechslung in die Songs hineinzubringen und sie insgesamt heftiger und brutaler zu gestalten.«

Operationsziel erreicht! Wobei der Truppe mit dem Rausschmeißer ´Under One Flag´ eine der amtlichsten Slow-Death-Walzen seit ´The Rack´ von Asphyx geglückt ist. Hier kommt die Vorliebe von Kommandant Knittel für doomige Klänge klar zum Tragen.

»Das kann schon sein. Meine Doom-Ader ist früher oder später wahrscheinlich bei jeder Band, in der ich spiele oder gespielt habe, zum Vorschein gekommen. Wie gesagt: Die Platte sollte abwechslungsreicher werden. Und ich hatte da noch dieses ziemlich geile Riff... ´Under One Flag´ ist der längste Song, den wir je mit MY DARKEST HATE gemacht...

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