RH #229Interview

PHARAOH

Metal für die Ewigkeit!

Es gibt sie noch, die neuen echten Metal-Bands, die es schaffen, traditionelle Einflüsse so zu verarbeiten, dass etwas Zeitloses, absolut Relevantes dabei herauskommt. Eine dieser Bands sind PHARAOH aus den Staaten

Gut, ganz so neu ist die Band nicht (das Debütalbum „After The Fire“ erschien 2003), und ihre Mitglieder sind allesamt alte Szene-Hasen. Trotzdem legen PHARAOH Wert darauf, als neue Band wahrgenommen zu werden, die weit mehr drauf hat, als alte Maiden- und Priest-Einflüsse wiederzukäuen. Und in der Tat: Man hört dem aktuellen, zweiten Killeralbum „The Longest Night“ (s.a. Review im letzten Heft) die höchst geschmackvollen Einflüsse - Jag Panzer/Titan Force, Fates Warning mit John Arch, Omen, Witchkiller, Axehammer und Maiden bis „Powerslave“ - zu jeder Sekunde an, und trotzdem klingt das Ganze frisch, unverbraucht und neu (im Sinne von „nicht schon tausendmal gehört“). Eine Kunst für sich!

»Es reicht eben nicht, die alten Helden musikalisch abzufeiern, auch wenn ich sämtliche der aufgezählten Bands abgöttisch liebe«, erklärt der 32-jährige Gitarrist Matt Johnsen, der als freier Mitarbeiter für das US-Magazin „Metal Maniacs“ und das eigene Power/Progressive/Death-Metal-Fanzine „Feast Or Famine“ schreibt und absolut ALLES über den europäischen Metal-Underground weiß. »Wenn die Leute sagen, wir hätten „das beste Maiden-Album seit ´Powerslave´“ eingespielt, dann freut mich das natürlich ungemein - aber gleichzeitig weiß ich, dass die Welt...

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