RH #229Interview

TAKING BACK SUNDAY

Die glücklichste Band der Welt

Wenn man in den USA mehr als 600 000 Einheiten von einem Album absetzt und sich 24 Wochen in den US-Billboard-Charts behaupten kann, muss man als Band davon ausgehen, den Durchbruch geschafft zu haben.

Der amerikanische Traum scheint für immer mehr aufstrebende US-Rock-Bands machbar zu sein. Auch die 1999 gegründeten TAKING BACK SUNDAY stehen bereits nach nur zwei Alben an der absoluten Spitze der Rock-Bewegung. Der dritte Output „Louder Now“ erscheint nun auf einem Majorlabel, was dem Fünfer die Tore gen Musikhimmel endgültig öffnen dürfte. Oder anders ausgedrückt: Der stets melodiebetonte, an Bands wie Muse, Funeral For A Friend oder Thrice erinnernde TBS-Mix aus Emo, Punk und Rock steht kurz davor, die komplette Welt einzunehmen.

Gitarrist Fred Mascherino macht einen unheimlich relaxten Eindruck, ist supernett und quasselt fröhlich drauflos. Kein Wunder: Er und seine Jungs haben in sieben Jahren Bandgeschichte schon fast alles erlebt und ausgekostet, was der Erfolg so zu bieten hat.

»Wir sind gerade von einer Australien-Tour zurück, und die Reaktionen haben uns schier umgehauen. Es war das erste Mal, dass wir Down Under aufgetreten sind, aber alle Shows waren komplett ausverkauft, und die Kids konnten jede einzelne Textzeile mitsingen.«

Für den Sommer steht die Eroberung Deutschlands und Japans auf dem Plan, und Warner Music werden garantiert mächtig viel Schotter in dieses Vorhaben pumpen. Fragt sich nur, wie die Band mit Druck umgehen kann...

»Warner sind weit...

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