RH #228Interview

VANDEN PLAS

Sekt für den Chor

Vier Jahre sind die Zeitspanne, die man in der Grundschule verbringt, die endlose Zeit zwischen zwei Fußball-Weltmeisterschaften, die Zeit zwischen zwei Bundestagswahlen und mittlerweile auch zwischen zwei VANDEN PLAS-Alben. Nun hat das Warten ein Ende. Gewohnt stark melden sich die Pfälzer mit ihrem vierten Studioalbum „Christ.0“ zurück. Sänger und Multi-Aktivist Andy Kuntz gibt Auskunft.

Vier Jahre sind die Zeitspanne, die man in der Grundschule verbringt, die endlose Zeit zwischen zwei Fußball-Weltmeisterschaften, die Zeit zwischen zwei Bundestagswahlen und mittlerweile auch zwischen zwei VANDEN PLAS-Alben. Nun hat das Warten ein Ende. Gewohnt stark melden sich die Pfälzer mit ihrem vierten Studioalbum „Christ.0“ zurück. Sänger und Multi-Aktivist Andy Kuntz gibt Auskunft.

 

Andy, wieso hat das neue Album so lange auf sich warten lassen?

»Es kamen verschiedene Faktoren zusammen, die sich letztendlich summiert haben. Nach der Veröffentlichung von „Beyond Daylight“ starb mein Vater, weswegen wir die ersten Shows danach nicht spielen konnten. Und die Versuche, diese Shows nachzuholen, klappten nicht. So gab es keine richtige Tour, sondern nur einige Festivalauftritte. Zudem kam es in meinem persönlichen Umfeld zu drei weiteren Todesfällen innerhalb kurzer Zeit. Die Band ermöglichte mir dann die Gelegenheit, meine Trauer in meinem Abydos-Projekt zu verarbeiten. Ferner gab es zahlreiche Theaterproduktionen mit der Band, und so zogen vier Jahre schnell ins Land.«

Wie fühlt man...

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