RH #226Interview

MÅNEGARM

Bitte nicht stören!

Spricht man von Viking Metal, ist nur selten von MÅNEGARM die Rede, obwohl diese Band ausschließlich hochwertige Alben veröffentlicht hat. Der neueste Longplayer „Vredens Tid“ ist eine der faszinierendsten Genre-Veröffentlichungen der vergangenen zwölf Monate. Der 27-jährige Gitarrist Markus Ande gibt Auskunft.

»Die neue Scheibe ist unter professionelleren Voraussetzungen entstanden als unsere bisherigen Veröffentlichungen. Wir haben uns viel intensiver mit dem Songwriting und den Arrangements befasst. Außerdem haben wir die neuen Stücke verdammt oft geprobt, bevor wir ins Studio gegangen sind. Nach wie vor setzen wir auf die typischen MÅNEGARM-Folk-Einflüsse, aber diesmal überwiegt der Heavy Metal.«

Ihr seid im Viking-Unterground eine feste Konstante. Welche Bands haben euch beeinflusst?

»Weder musikalisch noch in Sachen Lyrics hat uns eine andere Band beeinflusst. Wir spielen bereits seit elf Jahren zusammen. Damals gab es etliche der heute angesagten Viking-Metal-Bands noch gar nicht. Wir haben uns stets selbst gepusht, inspiriert und an uns selbst hochgezogen.«

Obwohl „Vredens Tid“ bereits im Oktober 2004 produziert wurde, erscheint die Platte erst jetzt. Warum?

»Oh, Probleme pflasterten unseren Weg. Erst hatte unser Sänger und Drummer Erik Grawsio eine Stimmbanderkrankung, danach gab es Ärger mit unserer Plattenfirma, und dann hatten wir länger als geplant mit den Layouts zu kämpfen. Da war ein Jahr schnell herum.«

Manche Leute sagen, dass ihr eine faule Bande...

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