RH #224Interview

DRAGONFORCE

Törööö!

Man liebt oder man hasst sie - dazwischen scheint es nichts zu geben. Zweifelsfrei existiert derzeit kaum eine andere Band, die die Metal-Gemeinde so spaltet wie DRAGONFORCE. Andererseits verfügen die Londoner über eine stets wachsende und vor allen Dingen sehr fanatische Anhängerschar, die mit dem Release des überragenden neuen Albums „Inhuman Rampage“ noch größer werden dürfte.

Die Welt hat sich für DRAGONFORCE ganz schön verändert. Beim ersten Album konnten sie noch frei drauflos komponieren, weil niemand etwas von ihnen erwartet hat, und auch bei den Arbeiten zum Zweitling „Sonic Firestorm“ gab es noch keinen Druck - was inzwischen ganz anders aussieht. Speziell in Asien, Südeuropa und England ist die Band mittlerweile schwer angesagt, und auch hier zu Lande vergrößert sich die Zahl der DRAGONFORCE-Liebhaber laufend. Und das aus gutem Grund: DRAGONFORCE sind ganz gewiss keine gewöhnliche Power-Metal-Band. Die Herrschaften lieben die rasende Geschwindigkeit in ihren Songs, und wer gedacht hatte, der Speed von „Sonic Firestorm“ könne nicht mehr übertroffen werden, wird bei „Inhuman Rampage“ eines Besseren belehrt. Kollege Jaedikes Vergleich, dass „Inhuman Rampage“ das „Reign In Blood“ des Melo-Speed-Metal sei, ist nicht ganz aus der Luft gegriffen.

Gitarrist Hermann Li lacht: »Man muss sich „Inhuman Rampage“ wie einen Kinotrailer vorstellen: „Hier kommt der dritte Teil - noch blutiger, noch gewalttätiger, noch bizarrer!“ Wir haben das Basisrezept von „Sonic Firestorm“...

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