RH #224Interview

RIVERSIDE

Lächeln, bitte!

Ihr Debüt „Out Of Myself“ war im letzten Jahr DER Geheimtipp innerhalb der Progszene. Doch schon mit dem Nachfolger „Second Life Syndrome“ befinden sich RIVERSIDE nahezu auf Augenhöhe mit Referenzbands wie Porcupine Tree, Marillion oder Opeth. Unglaubliche Dynamik, betörende Melodien und ein endloser Strom an Emotionen zeichnen den Stil der Newcomer aus. Dass die Polen jedoch alles andere als musikalische Greenhorns sind, erklärt uns Sänger und Bassist Mariusz Duda.

»Jeder in der Band hat bereits langjährige Erfahrungen in anderen Bands gesammelt. Unser Drummer Piotr Kozieradzki war vorher beispielsweise bei diversen Death-Metal-Bands (Hate und Domain - mbo) aktiv, und auch unser Gitarrist Piotr Gudzinski kommt eigentlich eher aus der Metal-Ecke. Trotzdem standen die beiden nebenbei auch auf progressive Klänge und haben deshalb RIVERSIDE gegründet. Ich bin der Einzige, der schon immer Progressive-Rock gespielt hat.«

Ihr betont immer wieder, dass ihr nichts mit typischen Prog-Klischees zu tun haben wollt. Was stößt euch da besonders auf?

»Viele Scheiben, die mit dem Etikett „Progressive-Rock“ verkauft werden, sind einfach nur langweilige Kopien. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, und ich bin froh, dass es auch Bands wie Tool, Porcupine Tree, Anathema oder Opeth gibt, die immer wieder neue Grenzen ausloten. Mir persönlich ist es wichtig, frische Musik zu komponieren, die vielleicht eines Tages auch andere Künstler inspirieren könnte. Vor allem aber möchte ich die...

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