RH #222Interview

THE VISION BLEAK

Bilder im Kopf

„Carpathia“ nennt sich das Zweitwerk der fränkischen Grusel-Metaller THE VISION BLEAK - und diesmal haben sie es nicht mehr dabei belassen, Motive und Inspirationen aus alten Horrorklassikern musikalisch und textlich zu verarbeiten. Nein, diesmal haben sie eine eigene Geschichte zu erzählen. Und sie haben das Ganze deutlich Death-Metal-lastiger untermalt.

Ulf Theodor Schwadorf ist einer der beiden Charaktere, die hinter THE VISION BLEAK stehen. Bekannt geworden ist der Mann durch seine musikalische Arbeit mit dem Studioprojekt Empyrium, nicht aber als jemand, der gerne auf den Bühnen der Nation steht und schwitzt. Insofern durfte man beim Release des formidablen THE VISION BLEAK-Debüts „The Deathship Has A New Captain“ zweifeln, ob sich hier wirklich eine richtige Band entwickeln würde. Doch weit gefehlt: Heute können THE VISION BLEAK auf gut 50 Konzerte zurückblicken, die sie im Laufe des letzten Jahres gespielt haben.

»Ja, wir meinen es wirklich ernst und planen schon die nächsten Tourneen für den Herbst und das Frühjahr. Für mich war das eine ganz natürliche Entwicklung, denn THE VISION BLEAK ist die mit Abstand livetauglichste Musik, die ich jemals gemacht habe. Und nachdem unsere ersten Konzerte richtig gut gelaufen sind, haben wir natürlich Blut geleckt. Inzwischen ist das fast schon wie eine Sucht, der wir verfallen sind.«

Habt ihr durch die zahlreichen Konzerte eventuell auch eure Vorliebe für alten Death Metal wiederentdeckt? Ihr habt zwar schon auf dem Debüt mit...

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