RH #220Interview

REDEMPTION

Beamte im Moshpit

Ein völlig unbeschriebenes Blatt sind REDEMPTION, die schon 2002 mit ihrem selbstbetitelten Debüt auf sich aufmerksam machten, zwar nicht mehr, aber erst auf ihrem neuen Album „The Fullness Of Time“ wird das Ausmaß der Qualität richtig deutlich: REDEMPTION sind für Prog-Fans unumgänglich!

Natürlich ist die Tatsache, dass auf der zweiten Scheibe Fates-Warning-Sänger Ray Alder zu hören ist, schon Grund genug, „The Fullness Of Time“ ein Ohr zu leihen. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass es ohne Nick van Dyk, Mastermind und Gitarrist von REDEMPTION, keine Songs wie das ergreifende 16-minütige ´Sapphire´ geben würde. Wieso sich ein Geschäftsmann mit finsteren Metallern einlässt, erklärt Nick per Telefon aus Los Angeles.

»Ich habe Ray bei einem Flotsam-And-Jetsam-Gig kennen gelernt. Er stand dort mit Bernie Versailles, wir kamen ins Gespräch, tranken ein paar Bier zusammen und freundeten uns an. Man sollte also seinem Lieblingssänger, wenn man ihn in einer Bar sieht, immer ein Bier kaufen, hahaha! Wir haben dann zusammen an meiner ersten Scheibe und am Album von Rays Band Engine gearbeitet. Nachdem die Vorbereitungen für die zweite Platte gelaufen waren, fragte er mich plötzlich, ob er „The Fullness Of Time“ einsingen dürfte, weil ihm die Musik so sehr gefiel.«

Auf der ersten Scheibe war allerdings Ex-Steel-Prophet-Sänger Rick Mythiasin zu hören, während der Nachfolger von Corey Brown, Shouter der Proggies Magnitude Nine, eingesungen werden sollte.

»Ja, ursprünglich sah...

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