RH #219Interview

CORVUS CORAX

Der große Onkel

Die Spannung steigt! CORVUS CORAX´ monumentales Vorhaben, ihre Neuvertonung der „Carmina Burana“ auf die Bühne zu bringen, steht kurz bevor. Am 5. August wird die Uraufführung auf dem Wacken Open Air stattfinden, am 19. und 20. August folgen zwei Aufführungen auf der Berliner Museumsinsel, für die Bürgermeister Klaus Wowereit die Schirmherrschaft übernommen hat. Über den neuesten Stand der Vorbereitungen im Camp der Berliner Spielleute sprachen wir mit Harmann dem Drescher.

Harmann, was hat sich seit der öffentlichen Generalprobe in Cottbus Ende Januar (s. RH 215) bei euch getan?

 

»Im Prinzip stecken wir seitdem in den Vorbereitungen für die Konzerte im Spätsommer. Es war ja bis jetzt schon ein Riesenaufwand, die ganzen Sachen zu schreiben, neue Instrumente zu bauen, aufzunehmen und jetzt auch noch neu zu mischen. (Die ersten Auszüge des gewaltigen 5.1-Mixes lassen übrigens wirklich aufhorchen... - mbo) Momentan ist vor allem Organisationsarbeit zu leisten, denn mit 160 Leuten stellst du dich nicht so einfach auf die Bühne. So eine Aufführung ist schon irgendwie ein völlig anderer Planet und nicht mit CORVUS CORAX oder Tanzwut zu vergleichen. Wir haben jetzt ein Orchester und den Riesenchor, den wir auch irgendwie in Bewegung setzen wollen.«

 

Ihr probt eine Choreografie?

 

»Ja, das läuft auch direkt im Cottbusser Staatstheater. Teilweise steht uns der eigentliche Spielsaal zur Verfügung, daneben gibt´s dort aber auch eine Art große Halle, in der wir einiges ausprobieren...

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