RH #219Interview

DROPKICK MURPHYS

Bewegende Momente

Als sich die DROPKICK MURPHYS vor etwa zehn Jahren gründeten und beschlossen, Punkrock mit keltischer Folklore zu vermischen, glaubte wohl niemand, dass die Truppe aus Boston mit dieser Mixtur jemals ernsthaften Erfolg haben könnte. Heute jedoch füllt die Band rund um den Globus mühelos jeden größeren Konzertsaal und darf sich in vielen Ländern über Chartplatzierungen freuen.

»Ich kann das auch alles immer noch nicht so recht glauben«, staunt der Gitarre, Piano und Akkordeon spielende Marc Orell. »Als ich im Jahr 2000 bei der Band einstieg, war sie in einigen Gegenden schon recht populär, aber was in den letzten Jahren alles abging, muss man erst mal verarbeiten. Es war also die richtige Entscheidung, dass ich im Alter von 17 Jahren die Schule schmiss und mich den DROPKICK MURPHYS anschloss. Es gibt eigentlich keine logische Erklärung für den Erfolg unserer Band. Ich vermute einfach mal, dass der wichtigste Punkt unsere Live-Shows sind. Auf der Bühne fühlen wir uns einfach am wohlsten. Ich arbeite zwar auch ganz gerne im Studio, aber es ist halt tausendmal geiler, wenn du bei einem Konzert das direkte Feedback des Publikums bekommst.«

Einen großen Vorteil haben die DROPKICK MURPHYS ja: Während andere Bands sich abmühen, alle zwei Jahre genügend gute Songs für ein neues Album zu komponieren, brauchen die Murpyhs immer nur ein paar Klassesongs zu schreiben und können sich ansonsten aus dem schier unerschöpflichen Fundus der traditionellen Folkmusik bedienen.

»Haha, das stimmt....

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