RH #216Interview

JAMES LABRIE

Das gewisse Etwas

Arbeitsreiche Monate liegen hinter JAMES LA BRIE. Sein aktuelles Soloalbum „Elements Of Persuasion“ steht bereits in den Läden, und auch die Arbeiten am nächsten Dream-Theater-Album „Octavarium“, das voraussichtlich Anfang Juni erscheinen wird, sind beendet. Zeit, um dem Kanadier die neuesten Informationen zu entlocken.

La Brie macht inzwischen wieder einen äußerst relaxten Eindruck. Kein Wunder, schließlich ist der Dream-Theater-Sänger eben erst von seinem verdienten Familien-Skiurlaub aus Panorama Mountain Village in British Columbia (Kanada) zurückgekehrt.

James, warum erscheint „Elements Of Persuasion“ nicht wie deine anderen Soloalben unter dem Namen Mullmuzzler?

»Die Scheibe ist für mich eine Art Neustart. Ich habe ein neues Label gefunden, und nach ein paar Diskussionen waren wir uns darüber einig, dass wir diesmal nur meinen Namen verwenden wollten. Letzten Endes ist es aber auch egal, was draufsteht: Es ist die Musik, die zählt.«

Und die ist auf „Elements Of Persuasion“ durchgängig auf höchstem Niveau angesiedelt.

»Die ganze Herangehensweise war diesmal relativ experimentell. Und das nicht nur, was die Sounds angeht. Du findest auf dem Album neben extrem hartem Stoff auch viele atmosphärische, geradezu schwermütige Nummern, die durchaus auch im Top-40-Radio eine Chance hätten. Wir haben versucht, alle möglichen Einflüsse zu verarbeiten. Bei mir sind das Led Zeppelin, Pink Floyd, Rush oder Genesis. Matt (Guillory, Keyboarder und neben La Brie Co-Produzent - mbo)...

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