RH #215Interview

COMMUNIC

Fertig nach drei Minuten

Die Spatzen - allen voran „Dompfaff“ Boris K. - pfeifen es schon seit längerem von den Dächern: COMMUNIC aus dem südnorwegischen Nandal haben nicht nur das Zeug zum Newcomer 2005, sondern rücken mit ihrem progressiv angehauchten Power Metal selbst Götterbands wie Nevermore gefährlich dicht auf die Pelle. Andernfalls hätte das Trio mit seinem „Conspiracy In Mind“-Debüt nie und nimmer den bärenstarken Soundcheck der letzten Ausgabe für sich entscheiden können.

»Als Newcomer sind wir auf Vergleiche mit anderen Kapellen letztlich angewiesen. Wie sollen die Leute denn sonst wissen, was für eine Art von Metal wir spielen? Außerdem ist es mir lieber, in einem Atemzug mit Nevermore genannt zu werden, als ständige Vergleiche mit Hammerfall oder Helloween hören zu müssen. So originell wie Warrel Dane und Konsorten sind nämlich nur ganz wenige Acts. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass wir schon jetzt eigenständig genug sind, um nicht als bloße Nevermore-Kopie durchzugehen. Spätestens nach der zweiten oder dritten Scheibe werden uns die Leute hoffentlich nur noch als COMMUNIC wahrnehmen«, sieht Gitarrist/Sänger Oddleif Stensland, der seit nunmehr drei Jahren als Ich-AG in Sachen Grafikdesign sein täglich´ Brot verdient, die häufig bemühten Parallelen zu der Nachfolgeband von Sanctuary - aber auch zu Acts wie Dream Theater, Opeth, Fates Warning, Candlemass und Psychotic Waltz - pragmatisch. Dabei wurden COMMUNIC erst im März 2003, also vor ziemlich genau zwei Jahren, von Oddleif und Trommler Tor Atle Andersen ins Leben gerufen. ...

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