RH #215Interview

ASTRAL DOORS

007 muss man lieben!

„Die sind langweilig, aber das ist ja nicht mein Problem“, meint Götz in der Redaktionssitzung. Jenny Rönnebecks schon, schließlich hat sie sich vorgenommen, ASTRAL DOORS-Gitarrist Joachim Nordlund Informationen zum neuen Knaller „Evil Is Forever“ zu entlocken. Gar nicht so einfach...

Der Schwede beginnt das Gespräch sehr kurz angebunden und begegnet meiner Begeisterung über das zweite Album eher unterkühlt.

»Ich freue mich, dass dir die Platte gefällt«, sagt Joachim zwar, aber das hört sich so lahm an, dass man das Gefühl hat, dass es ihm komplett am Arsch vorbeigeht, ob man „Evil Is Forever“ gut oder schlecht findet oder überhaupt gehört hat. Dagegen fällt die Reaktion auf die Mitteilung, dass die neue Scheibe auf dem vierten Platz unserer Richterskala gelandet ist, fast schon temperamentvoll aus: »Great.«

Diese Lethargie hat aber auch einen Vorteil, zumindest für die Freundin des zurückhaltenden Gitarristen. Der will von Groupies auf der Tour im Vorprogramm von Grave Digger jedenfalls nichts wissen.

»Alle in der Band sind in festen Händen, daher denke ich schon, dass wir uns benehmen werden. Aber ein bisschen Spaß wollen wir natürlich trotzdem haben. Ich freue mich auf die Tour, auch wenn die Songs, die ich von Grave Digger kenne, nicht so ganz meinem Musikgeschmack entsprechen.«

Den kann ja wohl nur Dio treffen, wenn man nach dem Songwriting von ASTRAL DOORS geht, für das Joachim zuständig ist.

»Nein, ich habe wirklich nie viel Dio gehört. Ich kenne auch seine letzte...

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